Dienstag, 2. Januar 2018

2. Januar 2018

Wir hatten eine sehr angenehme Reise zurück. Ich genieße vieles zuhause wieder: die Familie und Freunde, das Essen,  die "Freiheit"! Vor der allgegenwärtigen Sonne und Wärme hatte ich mich "gefürchtet" und das und die Menschen vermisse ich nun am  meisten! Sehr bewegende Begegnungen hatte ich nebst denen im Spital hier bei den Verkäufern. Es kommen nicht mehr viele Touristen und der "Gingernillis" den sie verkaufen kam aus der Mode. Boniface, 36 Jahre alt,  verheiratet mit nur einer Frau,  3 Kinder. 2 mal im Jahr leistet er es sich für 1 Woche nach Hause zu fahren. (mit dem billigsten Transportmittel, einem meist überfüllten Mini-Buss) An den meisten Tagen am Strand verkauft er nichts! Gerne würde er zuhause bleiben: Gemüse anpflanzen, Hühner, Bienen, Ziegen halten und vor allem Bäume pflanzen!  Damit hat er schon begonnen! Die Bäumchen sind jetzt etwa 60 cm gross. Fürs Wasser gehen sie zu Fuss oder mit einem alten Fahrrad 5 km weit, hin und zurück. Jeder gebrauchte Tropfen wird dann noch am Schluss den Bäumchen gegeben. Für Brennholz wurde leider seine Gegend fast kahlgeschlagen! Eine Bohrung zum Grundwasser mit einer Pumpe (ein Muss, wenn sein Traum in Erfüllung gehen soll)  kostet  Franken 2200.- ! Die Schule Der Kinder hat Vorrang!!  Ein letzter Eintrag über Pflanzenmedizin in Kenia wird in den nächsten Tagen noch kommen. Herzlichen Dank für Euer Interesse!

Die Verkaufsstände auf unserem Weg ans Meer. So oft waren wir hier

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